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A.Führen (A.1.Kant’scher Kategorischer Imperativ A.2.Weg als Ziel A.3.Teambildung A.4.Vorbildfunktion) B.Verhandeln (B.1.Menschen B.2.Interessen B.3.Alternativen B4.Kriterien) C.Struktur– und Prozessorganisation (C.1.Klarheit und Einfachheit C.2.Zukunftsorientierung C.3.Schnittstellenoptimierung C.4.Steuerbarkeitsmaximierung) D.Projektorganisation (D.1.Projektziel D.2.Projektetappen D.3.Projektgruppe, D.4.Projektentscheidungen) E.Arbeitsorganisation (E.1.Seriell statt parallel E.2.Tagfertigkeit E.3.Fokussierung E,4.Qualitätsanspruch |
Dr. Josef Kertész, 25.05.1999: Managementregeln |
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Einführung |
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Die Funktion des Unternehmers wird laufend anspruchsvoller. Ein Angebot, das heute besser ist und besser vermarktet wird, als das der Mitbewerber genügt nicht mehr, weil das Heute keine lange Zukunft hat. Kommende Veränderungen des Marktes müssen immer früher und präziser antizipiert und sich ergebende Konsequenzen aus sich so abzeichnenden Chancen und Gefahren für die eigene Unternehmung immer schneller, konsequenter und perfekter umgesetzt werden, und zwar ohne gleichzeitig den Erfolg in der Gegenwart zu tangieren. Der permanente und an Geschwindigkeit zunehmende Wandel erfordert immer mehr und schwierigere Entscheidungen unter Unsicherheit. Umso wichtiger sind verlässliche, zeitlose Regeln für das unternehmerische Vorgehen. Nachfolgend werden die zur Vermeidung der häufigsten und gewichtigsten Fehler relevanten Regeln in den Bereichen Führung, Verhandlungen, Kommunikation, Struktur- / Prozessorganisation, Projektorganisation und Arbeitsorganisation beispielhaft und stichwortartig zusammengefasst: |